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Adrian Kübler aka Adi

Adi ist Liebesveteran und verarbeitet seine Erfahrungen in der Musik. Daher gibt es für ihn nichts Schöneres als für die Musik leben zu können. In ihr verpackt er seine geheimnisvolle Seite mit verschwungenen Texten, die Geschichten und Erlebnisse nur erahnen lassen. Gleich geht es Adi mit seiner Familie und Freunden. Er ist ein gutmütiger, offenherziger Typ.

Wer hätte es da gedacht, seinen ersten emotionalen Moment mit der Musik erlebte Adi mit der Zeile «jetzt wird wieder in die Hände gespuckt» von Geiersturzflug (Neue Deutsche Welle, 1983), als er als 7-Jähriger das erste Mal sein neues Kinderzimmer in einer neuen Wohnung erkunden durfte. Die motivierenden Klänge aus dem Radio lassen ihn diesen Moment nie vergessen. Als er kurz darauf die Lieder von Blondie entdecke, war es besiegelte Sache: Musik war und ist Adis Leben! Eigene Kassetten aufnehmen, stundenlang in Plattenläden verbringen, Musik sammeln und immer wieder neue Songs entdecken.

Adi machte eine KV-Lehre, versuchte sich als Velokurier, Landwirt und besuchte auch die Krankenpflegerschule. Nichts konnte ihn so sehr erfüllen wie die Musik. Eins jedoch hat er beibehalten, er schlüpft gerne in unterschiedliche Rollen und gibt seinen verschiedenen Charakterzügen jede Menge Raum.

Als Gründer der Band liebt er es, auf der Bühne an vorderster Front zu stehen und mit seinem Charme die Herzen der Fans zu berühren. Man kann ihn auch als Häuptling betrachten, der eine Aufgabe bekommen hat und sie erfüllen will, koste es was es wolle – die Band steht an erster Stelle und er ist bereit jede Hürde zu nehmen. Wer Adi kennt weiss, wenn es um die Musik geht, fängt er Feuer!

Moritz Vontobel aka Movo

Movo ist das Paradebeispiel dafür, wie man seine Leidenschaft zum Beruf macht. Seine Mutter ist fest davon überzeugt, dass er bereits im Bauch den Takt mitgetreten hat. Kein Wunder, dass er bereits seit Kind auf Musik macht. Schon immer war er davon fasziniert irgendwo drauf zu klopfen, Knöpfe zu drücken und damit Töne zu erzeugen. Movo begeistert der Entstehungsprozess von Musik – er braucht kein Konzept, keine vorgegebenen Tonfolgen, sondern lauscht auf sein Gefühl. Während andere Kinder Actionfiguren auf ihren Wunschzettel schrieben, wünschte Movo sich ein eigenes Synthi-Programm, nahm selber Sounds auf, produzierte Kurzgeschichten und eigene Stop-Motion-Filme.

Er ist die Drum-Maschine der Band, Künstler der verschlungenen Bässe und ein Sounddesigner, der die Rhythmen im Blut hat. In seinem Element der Musik zeigt der vermeidliche Metal-Fan Tiefe und Emotionen. Er gesteht, dass die Klänge eines neuen Synthesizers ihn auch mal zu Tränen rühren können. Musik ist für ihn ein Gesamtkonstrukt, in dem es darum geht, die richtige Stimmung zu produzieren, die Fans mit auf eine Reise zu nehmen und eine geile Show abzuliefern. Als Drummer liebt er es dabei musikalische Höhepunkte zu inszenieren. Allerdings braucht er dazu nicht immer das Schlagzeug. Bei zahlreichen Kleinauftritten beweist Movo sein Talent für die Soundentstehung mit unterschiedlichen Instrumenten und Gegenständen.

Als operativer/organisatorischer Kopf der Band hält er gleichzeitig alle Zügel zusammen. Mit seinem Tüftler-Instinkt ist Movo ein fester Bestandteil der Band, nicht wegzudenken und der Versorgungsläufer, der alles zusammenhält. Sucht man Movo, dann ist er garantiert im Bandraum und probiert sein neustes Equipment aus.

Luca Burkhalter aka Luca

Als kreativer Kopf der Band ist er der Dating-Doktor der unterschiedlichen Musikgeschmäcker – rockig, folkig, elektronisch – heraus kommt Baba Shrimps. Spielerisch entdeckt er neue Kombinationen, schichtet auf das Klavier elektronische Sounds, spielt Samples ab und singt Backing Vocals. Als wäre das nicht schon genug, bedient er mit seiner linken Hand auch noch den Bass Synthesizer und bringt so mit seinen Instrumenten die ganze Bühne zum Beben.

Seit 2012 ist Luca Teil von Baba Shrimps. Zunächst bekannt als etwas freakiger, nerdiger Keyboarder hat er bei Baba Shrimps die Türe zu einer neuen Sound-Dimension aufgestossen. Mittlerweile ist der Jüngste der Band der Pilot aller Produktionen.

Bereits als 7-jähriger begann er mit Klavierstunden und lernte direkt was es heisst, mit dem Publikum zu flirten, ihnen eine Show zu bieten und Musik lebendig zu machen. «Musik macht man nicht nur für sich allein im Kämmerlein, Musik macht man für die Leute» - so brachte es ihm sein damaliger Lehrer bei und so lebt er es bis zur Perfektion heute aus. Eine Vision entwickelt sich bei ihm schnell zu einem künstlerischen Konzept, das nicht nur neue Lieder beinhaltet, sondern ganze Interpretationen mit Lichtdesign und Show-Konzepten. Er sieht bereits vor Augen, was sich andere nicht mal vorstellen können. Für Luca wurde schnell klar, dass Musik sein Beruf wird. Mit dem einen Ohr analysiert und erkennt er den konzeptuellen Aufbau hinter einem Lied. Mit dem anderen taucht er in die emotionalen Tiefen der Musik ein. Persönlich favorisiert er dabei klare und wiedererkennbare Sounds, egal ob Pop, 90er, Singer & Songwriter oder experimentell und elektronisch.